Gwennys Adventskalender – DIY

Letztes Jahr hatte Gwenny noch keinen Kalender, ich empfand es als wichtiger, meiner schwangeren Frau einen zu befüllen und das ist mir Last Minute auch noch gelungen.

Dieses Jahr wäre ich sicher wieder auf den letzten Drücker drauf gekommen, das sich Gwenny über so etwa freuen könnte, aber zum Glück habe ich ja Stephie. Sie hat im Oktober schon vorgeschlagen Gwennys Kalender mit Küchenutensilien /-Zutaten zu befüllen. Seit etwa 3 Monaten spielt unsere Große täglich fast ausschließlich in ihrer Kinderküche (Pimp my Kinderküche hier ;-)), also war es irgendwie logisch ihr ein paar mehr Ingredienzien dazu zu kaufen.

Stephie hat einfach einmal beim Schweden und im Spielwarengeschäft zugeschlagen und schon war ein Großteil der Kalenderfüllung gekauft. Für etwas Abwechslung zwischendurch kamen dann noch ein paar Pixi Bücher dazu. Wir haben schon so viele Bücher, aber davon kann man ja nie genug haben.

Für den eigentlichen Kalender standen so einige Inspirationen bereit. Mein Favorit war der aus den weißen Pappbechern mit Deckeln, in denen normalerweise Eiscreme verkauft wird. Doch Stephie fand, dass wir damit viel zu viel Müll produzieren würden. Recht hat sie und aufheben würde ich die Dosen wahrscheinlich sowieso nicht, weil nächstes Jahr wieder was cooleres daher kommen würde. Also ab ins Dekogeschäft, Tüten und Aufkleber kaufen, befüllen, aufhängen, fertig!

Durch die silber bedruckten Tüten macht sich der Kalender schon echt gut als erste Weihnachtsdekoration und ich bin gespannt, was Gwenny dazu sagt.

Aber ein Problem/ eine Frage bleibt da noch: wir sind ja immer mal wieder ein paar Tage nicht zu Hause.

Wie macht ihr das? Päckchen mitnehmen und unterwegs auspacken oder lassen und ein paar Tage später einfach 3 auf einmal öffnen?

4 Gedanken zu “Gwennys Adventskalender – DIY

  1. Das Problem mit dem Öffnen haben wir hier im Wechselmodell auch. Das passt nun nicht zu euch, aber der Vollständigkeit halber: hier werden nur Tütchen für die Tage fabriziert, in denen die Krabbe bei uns ist. In eurem Falle würde ich dazu tendieren, dann nachträglich mehr Tütchen zu öffnen – ein mobiler Adventskalender würde meine persönliche Eltern-Servicementalitäts-Grenze ein kleines Stück überschreiten.

    Gefällt mir

  2. Eine schöne Idee! Wir nehmen die jeweiligen Tage mit zu Oma und Opa. Unsere zwei (mittlerweile 4 und 6) haben schnell rausgefunden, dass man jeden Tag das Türchen / Säckchen / Tütchen öffnen muss.

    Gefällt mir

  3. Ich tendiere zu „danach mehrere Tütchen öffnen“, haben wir damals auch so gemacht wenn wir mal übers Wochenende bei Oma und Opa waren. So kann man den Kindern auch ein wenig beibringen, dass nicht immer alles mit auf Reisen gehen muss und sie auch mal verzichten müssen. Umso größer ist die Freude beim Heimkommen, dass mehrere Päckchen/Tütchen geöffnet werden können.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s