Flying & Daddy & Studium

Ich habe hier einen Beitrag auf dem Notebook, den ich schon 2017 geschrieben habe, der Großteil davon ist auch noch aktuell:

Dass ich noch studiere, geht in meinem Profil und hier auf dem Blog fast ein bisschen unter. Das liegt wahrscheinlich daran, dass mein Alltag mit Familie, Fliegen und Schreiben schon so voll gepackt ist, da weiß ich manchmal selbst nicht, wo ich da noch was für die Uni machen soll.

In letzter Zeit war es von unterwegs deshalb so ruhig, weil ich gerade dabei bin meinen Bachelorstudiengang der Wirtschaftswissenschaften abzuschließen.

Mir fehlt nur noch die Bachelorarbeit! Auf der Suche nach einem Thema kämpfe ich mich jetzt schon seit Wochen durch seitenweise Literatur. Und das eben, weil ich zu Hause nicht dazu komme, fast nur unterwegs.
Diesen Beitrag tippe ich aus Mexico City. Ich war schon lange nicht mehr hier und die Kollegen machen tolle Ausflüge: Ballonfahren, Frida Kahlo Museum, Silbermarkt etc. Aber ich sitze auf dem Zimmer und muss ein bisschen was nachholen, was ich die letzten Wochen bei meiner Recherche vernachlässigt habe. Ich tippe jetzt aber einen Blogeintrag, weil ich nach 4 Stunden lesen auch mal Abwechslung brauche von „betriebswirschaflichen Anwendungssystemen“, „ROI“, „Key Performance Indicator“, bla bla bla.

Für mich fallen die Ausflüge dieses mal halt ins Wasser. Kein FMA für euch, dafür habe ich zu Hause dann etwas mehr Zeit für meine Frauen.

Eigentlich mache ich das Fliegen ja nur aus einem Grund: Finanzierung des Studiums. Geplant waren ursprünglich mal nur 1-2 Jahre als Flugbegleiter. Wie andere aus meinem Abijahrgang Work & Travel gemacht haben, bin ich eben anders in der Welt unterwegs. Dann hat mir jemand die FernUniversität in Hagen empfohlen, ich hab mich eingeschrieben und gemerkt, wie toll es ist, unabhängig zu sein. Sein eigenes Geld verdienen, Wohnung selbst zahlen – ok, Stephie hat auch einen Großteil übernommen – und sich das Studium eben selbst zu finanzieren. Ich lag meinen Eltern, im Vergleich zu meiner Schwester, die nach dem Quali direkt eine Ausbildung gemacht hat, schon lange genug auf der Tasche. Doch damit war jetzt Schluss.

Die ersten Semester liefen auch ganz glatt, ich hatte viel frei, Stephie war arbeiten, was hätte ich denn anderes machen sollen als lernen?!

Dann machte ich ihr den Heiratsantrag, die Hochzeitsplanung stand an und die Disziplin im Studium ging etwas flöten. Einladungskarten entwerfen, Menüs zusammenstellen und Dekoration bestellen hat einfach mehr Spaß gemacht, als Wirtschaftsrecht. Aber aufgegeben habe ich nicht. Ich habe mir einen Zeitplan gemacht, wie viel gelernt und wie viel Hochzeit geplant wird. 50/50 oder so ähnlich.

Nach der Hochzeit wurde Stephie schwanger und so langsam kam ich auch endlich ans Ende meiner Prüfungen.

Mit Gwenny zu Hause musste ich dann nur noch eine Seminararbeit schreiben, was mit ihr als Baby auch noch gut funktioniert hat.

Bei der Bachelorarbeit jetzt ist das schon was anderes. Ok, früher stand sie schon auch vor der verschlossenen Arbeitszimmertür und hat „Papa“ gerufen, hat aber auch mal in der Trage geschlafen, während ich getippt habe. Jetzt bekommt sie die Türen in der Wohnung allerdings schon selbst auf und wenn sie dann sieht, dass Papa am Notebook arbeitet, will sie natürlich auch drauf los tippen und schon ist es wieder vorbei mit dem Arbeiten. Außerdem will ich Stephie ja nicht noch mehr mit den zwei Kleinen alleine lassen. Das ist sie schon oft genug.

Aber ein Ende ist in Sicht. Mein Thema kristallisiert sich langsam heraus, die Literaturliste wächst und noch bevor Charly ein Jahr wird, hoffe ich, den Bachelor in der Tasche zu haben.

Also Daumen drücken.

Wie das Studium an der FernUni so abläuft erzähle ich euch demnächst mal. Ich bin nämlich nicht „nur“ Papa, Flugbegleiter und „Blogger“ sondern auch Student!

Neu:

Ja, mittlerweile habe ich ein festes Thema. Habe schon über die Hälfte meiner Bachelorarbeit geschrieben und werde in etwa 5 Wochen abgeben.

Ich hoffe euch hat der Beitrag trotzdem gefallen, auch wenn er mit einiger Verspätung online gegangen ist!

Neuentdeckung für werdende Eltern – dein eigener Babyblog

Anzeige – Produktvorstellung von Ich-will-ein-Pony.de

Wisst ihr, was ich überhaupt nicht verstehen kann? Wenn Leute einen Beitrag aus ihrem Instagram-Profil löschen. Ich hab das zwar auch zwei, drei Mal gemacht, aber nur, weil der Post unpersönlich oder zu persönlich war.

Ansonsten sehe ich mein Profil als ein tolles Tagebuch voller Erinnerungen und ärgere mich oft, dass es keine unzensierte Kopie davon gibt, die ich drucken und den Mädels einmal schenken kann.

Und jetzt kommt da jemand mit einer Idee auf mich zu, die ich gerne schon vor über 2 Jahren gehört hätte:

eine Babyblog-Vorlage in die man ganz einfach Fotos und Beiträge hochladen kann auch wenn man keinen eigenen Blog hat.

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Das coole ist, dass man sich den Blog dann auch ganz leicht als Fotobuch drucken lassen kann.

Wir hatten uns das für die Mädels auch vorgenommen: in der Elternzeit ein Fotoalbum über das erste Jahr zusammenstellen. Tja, irgendwie hat uns dazu aber die Zeit gefehlt!

Mit „Ich will ein Pony“ wäre das alles super leicht und schnell gegangen. Ohne großen Aufwand kann man den Blog vom Smartphone aus bearbeiten und mit Freunden und Familie teilen oder einfach alles für sich selbst behalten ;-). Da landet ein Foto vom Spielplatz gleich topaktuell auf dem Blog und damit vielleicht auch bald im Fotoalbum. Wer weiß, wenn es „Ich will ein Pony“ damals schon gegeben hätte, würde es mich auf Instagram jetzt gar nicht geben, da mein Profil ja ursprünglich als Tagebuch für meine Familie entstanden ist. Der Blog ist nicht öffentlich und kann auch nicht über Suchmaschinen gefunden werden. Nur derjenige, der den Link dazu hat, kann auch rein schauen, außerdem kann man den Blog zusätzlich mit einem Passwort sichern, so dass wirklich nichts schief gehen kann.

Sobald sich Baby-Nr. 3 ankündigt, werde ich auf jeden Fall richtig bei „Ich will ein Pony“ einsteigen, denn wenn wir es schon mit zwei Kindern nicht schaffen ein Fotoalbum zu erstellen, wie soll das dann mit drei, vier oder fünf gehen?!

Zum Start ihres Services bieten euch Imme und Philipp – ein Ehepaar aus Frankfurt, die sich das Ganze ausgedacht haben – 20% auf euren Blog. Einfach „flyingdaddy2018“* bei der Bestellung eingeben und sparen. Den Blog kann man auch super an werdende Eltern verschenken. Eigentlich das perfekte Geschenk von (werdenden) Großeltern an ihre Kinder, damit sie auch wirklich alles mitbekommen, egal wie oft sie die Kleinen zu Gesicht bekommen ;-).

Ich gebe meine Log-in Daten gleich mal an Stephie weiter, vielleicht füllt sie den Blog ja doch noch nachträglich mit Erinnerungen von Gwenny und Charly, so dass sie doch bald ihr eigenes Babytagebuch haben!

Erwartet ihr ein Baby oder kennt ihr jemanden, der sich über so etwas freuen würde?! Dann los! Schaut mal vorbei.

*mit Eingabe des Codes unterstützt ihr auch meine Arbeit

Seattle Tipp – Frühstücken

Ich kenne den Film zwar nicht – ich weiß, shame on me – aber ich kann verstehen, warum er „Schlaflos in Seattle“ heißt!

Die 5 bzw. 6 Stunden Zeitverschiebung an der Ostküste stecke ich locker weg, bis ich dort den Schlafmangel von zu Hause aufgeholt habe, wache ich zu normalen Frühstückszeiten auf.

Seattle hat jetzt in der Sommerzeit ganze 9 Stunden Zeitunterschied. Selbst wenn ich mich am Ankuftstag dort lange wachhalte, bin ich morgens spätestens um 4 Uhr hellwach.

Bis dann die ersten Cafés aufmachen hab ich also genug Zeit um wir was chices auszusuchen. Und so bin ich dieses Mal in der

Mr.West Café Bar

720 Olive Way

Seattle, WA

gelandet.

Sehr hip, sehr stylisch, aber trotzdem gemütlich und die Musikauswahl ist auch perfekt ;-).

Ich war an einem Sonntag da, am Wochenende gibt es Tischservice, ansonsten bestellt man an der Theke und bekommt sein essen dann an den Tisch gebracht. Auf der Sonntags-Speisekarte dürfte für jeden etwas dabei sein:

Das ist nur die Vorderseite, die mir allerdings schon gereicht hat! Nachdem ich lange zwischen dem Lachstoast mit Kapern und den Buchweizenwaffeln (gibts auch klassisch ;-)) geschwankt habe, ist mir dann doch noch das Morning Glory Breakfast Board ins Auge gesprungen.

Sehr lecker muss ich sagen. Vor allem das Erdbeer-Rhabarberkompott war himmlisch!

Wenn ihr also mal in Seattle und auf der Suche nach einer Frühstückslocation seid, kann ich das für Sonntags auf jeden Fall wärmstens empfehlen.

Eine andere Frühstücksempfehlung für Seattle habe ich mal in einem FMA gegeben: eine französische Bäckerei an Pike Place Market.

Warum setzten wir uns gegenseitig so unter Druck?

Eigentlich wollte ich nur einen Post auf Instagram machen, aber dann hatte ich so viel zu sagen, dass es dort nicht hingepasst hat.
Na gut, dann eben hier.

Ein Thema, über das Stephie und ich regelmäßig stolpern, ist der Druck den sich Mütter selbst oder gegenseitig machen. Auch unsere Freundinnen haben dazu immer was zu sagen und deshalb wollte ich das einfach mal ansprechen.

Ok, fangen wir mal mit einem Foto von letzter Woche an:

Hier seht ihr mich mit Charly im Aufzug. Sie hatte einen Arzttermin und wir waren „ready to go“. So wollte ich das Bild eigentlich auch auf Instagram posten, bis ich mich dann mit Stephie wieder bei „Elternstress“ oder „Mamadruck“ oder „Erziehungsdruck“, wie auch immer man es nennen mag, gelandet bin. Auf dem Foto sieht es nämlich so aus, als würde ich mich ganz entspannt mit Charly auf den Weg zum Arzt machen.
#superdad und so!
Es löst vielleicht Gedanken wie diesen hier aus:

„Wow, wie entspannt er das macht! Perfekt gestylt geht er mit den zwei kleinen Kindern alleine zum Arzt. Was mache ich eigentlich falsch, dass ich das nicht hinbekomme?“

Und es gibt noch mehr Beispiele:

Wer hat sich denn noch nicht schlecht gefühlt,

wenn eine Mutter auf dem Spielplatz die perfekt gestaltete Lunchbox mit Gurken in Herz- und Sandwiches in Puzzleteilform auspackt und man es selbst gerade so zum Bäcker geschafft hat um eine Brezel zu kaufen und selbst das ein Riesendrama war?

Oder wenn eine Mutter in den Krabbelgruppenchat ein Foto von selbstgenähten Kinderhosen schickt, während man selbst nicht mal dazu kommt, auch nur eine kleine offene Naht zu schließen, weil man nur damit beschäftigt ist, die Große davon abzuhalten, die Kleine als Nadelkissen zu verwenden?

Oder hier in Social Media, wenn der gleichaltrige Instakinderstar mit Blumenerde das Wohnzimmer verwüstet und die Instamum ganz gelassen was von „Attachment Parenting“ erzählt?

Aber was man sich da selbst einfach immer wieder klar machen muss ist, dass das alles nur eine kleine Momentaufnahme des Alltags ist. Die Lunchboxmum hatte vielleicht gerade Besuch von ihrer Mutter, der sie mit der perfekten Box zeigen selbst vormachen wollte, wie gut sie das alles hinbekommt. Die Näherin nutzt den Mittagsschlaf ihrer Kinder vielleicht ausnahmsweise mal nicht dafür, die Spülmaschine aus- oder die Waschmaschine einzuräumen.
Und zur Instamum: Ich hab da schon so einige getroffen und manche auch schon in vermeintlich unbeobachteten Momenten beobachtet. Ich kann euch sagen: lasst euch nicht verrückt machen! Wir sind alle nur Menschen mit begrenzter Nervenstrapazierbarkeit, egal, wie attached unser parenting auf Instagram zu sein scheint!

Was ihr auf meinem Spiegelselfie im Aufzug nicht sehen könnt, sind die Rotzflecken, die ich überall am Pulli habe, den Schweiß, der meinen grauen Pulli fast schwarz gefärbt hat und den roten Kopf, dessen Farbe sich erst nach ein paar Minuten an der frischen Luft wieder normalisiert hat.
Denn bis wir alle drei angezogen waren und so „entspannt“ im Aufzug standen, musste ich zwei Mal den Raum verlassen um mal durchzuatmen. Vor allem, weil Madame mal wieder meinte, den rechten Stiefel am linken Fuß tragen zu müssen und sich nicht helfen lassen wollte und Mademoiselle in Anzug und Trage mittlerweile so warm geworden war, dass durch ihr Gejammere die Lautstärke meiner Diskussion mit Gwenny  ins unermessliche gestiegen war.

So, das wollte ich nur mal sagen! Nirgends läuft es perfekt. Es sieht nur manchmal so aus, weil wir – und damit meine ich nicht nur die Instagrammer, sondern uns alle – im Bekanntenkreis und der Öffentlichkeit ja nur das preisgeben, was uns gut dastehen lässt. Niemand will im Whatsappchat ein Foto von den Staubmäusen oder dem vollen Windeleimer sehen oder?

Flying Daddy – Tragepapa Teil 3: Die Cybex Yema Tie

Ich liebe Tragen! Diese Nähe zu seinem Kind ist – zumindest aus Papasicht – unvergleichlich. Aber das habe ich euch schon so oft gesagt. Trotzdem kann ich nur jedem Papa ans Herz legen, sich auch mit dem Thema Babytrage zu beschäftigen und sich selbst eine passende auszusuchen, denn es geht nichts über das Gefühl, wenn das kleine Würmchen an deiner Brust geborgen einschläft und du seinen Atem direkt an dir spürst, wenn du weißt, dass es sich bei dir genau so wohl fühlt, wie damals im Mamas Bauch.

Im letzten Beitrag der Reihe ging es um die „Funktionskleidungsvariante“ der Tragen, die wir zwar gerne nutzen, die uns bei besonderen Anlässen allerdings auch regelmäßig den Look zerstört hat. Aber so war das eben, wenn ich eine der Mädels tragen wollte, musste das chice Outfit eben leiden. Bis ich dann auf der Shoperöffnung von Kiwala (mittlerweile schon über ein Jahr her) eine Neuigkeit entdeckte: die Cybex Yema Tie. Seitdem sind hier beide Tragen regelmäßig im Einsatz, je nachdem was ansteht: Wanderung oder Geburtstagsparty.

OMG! Wie klein Gwenny da noch war! Zurück zur Trage:

Schlicht, elegant und chic! Anders kann ich sie nicht beschreiben. Der moderne Schnitt passt zur Jeans genau so gut, wie zu einem Anzug! Als wäre sie der Feder einer der großen Modedesigner aus Mailand oder Paris entsprungen. Klare Linien, ein paar Drapierungen, fast wie ein Abendkleid oder ein Smoking auf dem roten Teppich. Genau, was mir noch gefehlt hat.

Die Cybex Yema ist eine Mischung aus Tuch und Babytrage. Der Hüftgurt wird mit einer Schnalle verschlossen, die Schultergurte gebunden. Die weichen Stoffe und Bänder machen sie sehr anschmiegsam und die Trage verschmilzt dadurch geradezu mit dem Outfit. Der feste Hüftgurt verteilt das Gewicht des Kindes meiner Meinung nach viel besser, als ein klassisches Tragetuch, er ist schön breit und durch den Verschluss schnell umgelegt. Die weichen Schulterriemen bieten dann wieder den Vorteil des Tragetuchs, dass sie sich schön anschmiegen und unter einer Jacke nicht drücken.

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Yema Tie Birds of Paradise

Die Cybex Yema ist einfach mal etwas anderes und gehört definitiv zu meinen Lieblingstragen. Ihr wisst, wie sehr ich auf Äußerlichkeiten achte und wie oft ich sage: „wer schön sein will, muss leiden!“ aber das ist hier nicht der Fall.
Bei der Yema verzichtet man für die Schönheit weder auf Sicherheit noch auf Komfort.

Sie hat nur eine kleine Stolperfalle, die man aber nach zwei, drei mal tragen leicht umgehen kann. Die Bänder, die man sich über die Schultern und um den auch bindet, sind dementsprechend lang. Wenn man sie nicht beim Ablegen ordentlich faltet und in einem dafür vorgesehenen Gummi fixiert, hängen die Enden am Boden. Das ist drinnen und im Trockenen kein Problem, ich hab es aber mal geschafft, dass das Band beim einsteigen ins Taxi noch draußen hing und durchs verschneite Berlin geschleift wurde. Danach war das Ende ziemlich nass und das Tragen nicht mehr so angenehm. Aber wie gesagt. Wenn einem das einmal passiert ist, passiert es einen nie mehr! Außerdem gibt es die Yema mittlerweile auch als „Click“ ohne Bindebänder.

Die Yema gibt in den klassischen Varianten „Manhattan Grey“, „Stardust Black“ oder „Midnight Blue“.

Wer es wie ich noch etwas ausgefallener, noch modischer mag, kann auch eine der 8 Fashion Editionen kaufen. Vom Koi Karpfen, über Weltraumraketen bis hin zu goldenen Flügeln, ist alles dabei. So gibt man mit der Babytrage nicht nur ein pädagogisches, sondern auch gleich ein modisches Statement ab.

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Yema Tie Birds of Paradise

Die Yema Tie erlaubt es, die Babys schon als Neugeborene (ab 3,5kg – 15kg) zu Tragen. Man kann die Kinder vorne am Bauch tragen, auf der Hüfte und auch auf dem Rücken. Allerdings bin ich eher so der Bauchträger und habe die anderen Varianten noch nie probiert.

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Jeremy Scott Cherubs Yema Tie Pink

Am Ende des Beitrags darf ich euch jetzt auch noch eine der drei klassischen Varianten im Wert von 190€ an euch verlosen. Wenn ihr Gewinnen wollt, dann schreibt mir einfach im Kommentar, welche Farbe euch am besten gefällt. Das Gewinnspiel endet am Freitag den 16.3. um 18:00 Uhr

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Yema Tie Koi

Die gezeigte Trage ist ein PR-Sample von Cybex, deshalb ist dieser Beitrag als W erbung zu kennzeichnen.

Smoothie / Eis – Waldbeere-Spinat – Rezept

Eiszeit!

Dass ich sowas simples mal auf dem Blog hier veröffentliche, hätte ich nicht gedacht, aber wirklich jedes Mal, wenn Gwenny und Charly ein Eis essen und man das in einer Story sieht, wird wieder nach dem „Rezept“ gefragt.

Wenn ich dann geantwortet habe, wie ich es mache, dann kommt immer: „Auf so eine einfache Idee wäre ich nicht gekommen!“

Also dann hier unser Waldbeereis mit Spinat, dass alle Kinder, die zu uns zu Besuch kommen lieben. Wirklich jedes Kind läuft sofort zum Gefrierschrank und fragt nach Eis, auch die, die gerade erst Laufen gelernt haben!

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Ich packe einfach

  • 50g TK Spinat
  • 100g TK Beerenmix
  • 50ml Flüssigkeit

zusammen in den Mixer und lasse diesen so lange laufen, bis alles zu einem Smoothie geworden ist.

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Ich benutze eigentlich immer Wasser, weil wir nie Saft zu Hause haben, aber wenn euch der Mix nicht süß genug ist, nehmt einfach irgendeinen Saft stattdessen. Das kommt nämlich auch immer ein bisschen auf die Beerenmischung an – Gwenny und Charly essen es immer komplett ohne Extra-Süße!

Die Mischung fülle ich dann in unsere Eisformen von NUK* und um den Schluck, der übrig bleibt, dürfen sich die Mädels dann streiten ;-). Ab damit ins Gefrierfach und fertig!

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Weil kein Zucker und eine Portion Gemüse im Eis ist, macht es uns nichts aus, wenn Gwenny mal zwei oder drei an einem Tag isst. Und für Charly ist das Eis eine super Beruhigung, wenn mal wieder ein Zahn unterwegs ist.

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Wie gesagt: super einfach und super schnell! Aber so muss es für uns Eltern halt auch mal sein ;-)!

Viel Spaß beim Nachmachen!

Bei den dargestellten Produkten handelt es sich um PR Samples von NUK, damit ist das hier Werbung!

*Links mit Stern sind Affiliatelinks, mit denen ihr meine „Arbeit“ unterstützt.

Der Kindergeburtstagstipp – Kuchen am Stiel

Die Idee von Cakepops fand ich ja eigentlich schon immer klasse – Kuchen am Stiel, ohne Teller und Gabel – eigentlich perfekt.

Nur ist die Umsetzung bei Cakepops etwas missglückt: Kuchen backen, wieder zerbröseln und mit Buttercreme zu Kugeln formen?! Leider nicht mein Geschmack!

Doch im Januar haben wir in Bamberg im Café Zuckerl eine neue Version davon entdeckt: Kuchen am Stiel! Richtig gebackener Kuchen in Eisform. Nicht gemanscht, sondern einfach nur lecker. Sieht aus wie ein Magnum Eis, ist aber Kuchen!

Version 2

Klar, dass ich das gleich nachmachen musste. Allerdings hab ich für uns ein paar kleinere Formen bestellt: kleine Kinder, kleine Kuchen. In Mini-Form perfekt für Kleinkinder. Zu Charlys Geburtstag kamen die dann zum ersten Mal auf die Kaffeetafel und waren nicht nur der Hingucker für die Eltern, sondern auch der Renner bei den Kindern.

Ich habe meine Kürbis-Schoko-Kuchen Rezept gemacht und etwa 30 kleine Kuchen am Stiel rausbekommen.
Ich hab diese Form hier * zwei Mal bestell. Die Kuchen backen etwa 25 Minuten und müssen dann mindestens 10 Minuten auskühlen, bevor man sie frühestens aus der Form lösen kann.
Schön finde ich auch diese große Spirale* oder die kleinen Sterne*.

Die kleinen Eiskuchen – oder Kucheneis –  habe ich dann mit weißer Schokolade überzogen, mit bunten Perlen bestreut und TADAA! Fertig sind die kleinen Schönheiten!

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Außerdem sehr ihr am Kuchenbuffets von Charlys Geburtstag noch Cupcakes nach meinem Carrot Cake Rezept (die hat meine Mutter gemacht), „meinen“New York Cheesecake mit Himbeeren und einen Apfelkuchen nach altem Familienrezept!

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Ich freue mich auf Fotos von euren Kreationen unter dem #backenmitflyingdaddy!

*Links mit Stern sind Affiliatelinks, mit denen ihr meine Arbeit unterstützt.

Ach ja, bei meinem ersten Probebacken hatte ich ein Stück Styropor hier rumliegen, das ich als Ständer für die Kuchen benutzt habe. Einfach in Papier kleiden und rein mit den Stielen!

Süßkartoffel – Spitzkohl Eintopf – Rezept

Jedes Mal vor dem Wocheneinkauf stehe ich da und versuche eine möglichst abwechslungsreichen Einkaufszettel zu schreiben. Ich überlege, was es die nächsten Tage so zu essen gibt und am Ende steht dann doch wieder genau das selbe drauf, wie die Woche zuvor. Ich könnte mir die Schreibarbeit ersparen und den Zettel immer kopieren oder laminieren, damit ich die Haken wieder wegwischen kann.

Naja egal, in der letzten Woche haben wir dann mal einige neue Rezepte probiert, die jeder von uns im Fotospeicher oder aus einem Magazin rausgerissen hatte. Und weil ich dachte, dass es bestimmt nicht nur uns so geht, habe ich alles auch fleißig fotografiert. Also hier das erste Rezept:

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Süßkartoffel-Spitzkohl-Eintopf

  • 1/2 Spitzkohl (ca. 400g)
  • 2 große Süßkartoffeln (ca. 700g)
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 Zitrone
  • 3 Knoblauchzehen
  • 100g Oliven (ich hab grüne genommen, schwarze sind sicher auch lecker)
  • 1,5l Gemüsebrühe
  • 6 Wacholderbeeren
  • 2TL Kümmel
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 Rosmarinzweig
  • Curry
  • Muskat
  • Frische Petersilie
  • Essig

Knoblauch fein hacken, Zwiebeln in Ringe schneiden und zusammen mit dem Abrieb der Zitrone in Öl anschwitzen. Die Kartoffeln und den Kohl in etwa 2cm große Würfel schneiden und Oliven halbieren.

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Ab in den Topf damit und mit Gemüsebrühe übergießen. Wacholderbeeren, Kümmel, Lorbeerblätter und Rosmarin dazugeben und bei geschlossenem Deckel 20 Minuten kochen.

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Zum Schluss mit Curry, Muskat, Salz, Pfeffer, Essig und Zitronensaft abschmecken. Jetzt noch einmal mit dem Kartoffelstampfer durch, damit der Eintopf eine schöne Konsistenz bekommt, Petersilie hacken, drüber streuen: fertig!

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Falls ihr es nach kocht: GUTEN APPETIT! Und wie immer freue ich mich natürlich über Fotos und Feedback #kochenmitflyingdaddy ;-)!

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