Unser neustes Spielzeug: ein mini MINI Cooper – Werbung

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit ROLLPLAY entstanden!

Ihr kennt das sicherlich: bevor man selbst Kinder hat, ist man ein viel besserer Erzieher! Man verurteilt die Entscheidungen anderer Eltern viel schneller und dann hat man plötzlich selbst Kinder und erwischt sich dabei, wie man genau die selben Entscheidungen trifft.

Passiert mir dauernd, so auch mit diesen Elektroautos!

Mein Patenkind hat so eins zu ihrem zweiten Geburtstag bekommen. Während wir eine Spielküche mit ausschließlich Holzzubehör als angemessen fanden, bekam Rosie von ihren Eltern einen Minime-BMW.

„Mit dem Plastikding hat sie doch überhaupt keinen Ansporn sich selbst zu bewegen! Gaspedal und los?“, dachte ich damals!

Und jetzt?!

Liebt Gwenny dieses Auto. Wenn wir bei meiner Familie sind fahren die Kinder mit allen möglichen Fahrzeugen durch den Hof: Laufrad, Fahrrad, Roller, Tretauto und eben auch mit dem elektrischen BMW. Der fährt nach 4 Jahren Dauerbelastung leider nicht mehr so schnell – irgendwie hat meine Schwester da was beim Akkuladen falsch gemacht.

Weil Charly und Gwenny bei unseren Besuchen dort allerdings immer so viel Spaß mit dem Auto haben, ist ein ähnliches jetzt auch bei uns eingezogen.

Kein BMW sondern „Papas Auto“ in Gwennys Lieblingsfarbe: ein MINI Cooper von ROLLPLAY!

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Version 2

Ich hab das damals so verurteilt und hab jetzt selbst eins hier. Und wisst ihr was? Ich bereue es nicht! Wenn ich die Kinder damit spielen sehe und „Charly zieh deine Schuhe an, wir fahren ins Einkaufszentrum!“ höre, geht mir das Herz auf.

Die Kinder sitzen nämlich nicht, wie ich damals gedacht habe, bis der Akku leer gefahren ist im Auto und fahren rum, sondern spielen richtig damit. Wie wir auch, nutzen sie das Auto zum Einkaufen. Da geht‘s von einer Hofseite zur anderen, um Kastanien aufzusammeln, die dann wieder an einem anderen Ort ordentlich auf der Bank aufgereiht werden.

Beim BMW meines Patenkindes konnte Charly immer nur den Beifahrer spielen, denn Gaspedal treten und gleichzeitig lenken kann sie noch nicht.

Das coole an unserem MINI ist, dass eine Fernsteuerung mitgeliefert wird. So kann Charly auch ganz lässig rückwärts einparken – also vorausgesetzt Stephie und nicht ich bedient das Gerät ;-)!

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Ach und ein Radio gibt es auch! Ich wusste das nicht, aber irgendwann sah ich Gwenny während der Fahrt mit dem Oberkörper hin und her wackeln, ich dachte sie versucht eine Biene zu verscheuchen und bin hin gelaufen. Als ich dann am Auto stand und fragen wollte, was los sei, hörte ich George Ezra „Shotgun“ singen und verstand, dass Gwenny da nix verscheuchen wollte, sondern tanzte und sogar ein bisschen mitsang!

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Der Akku des MINI Coopers ist ziemlich ausdauernd, wenn die Mädels mal das Radio auslassen, dann hält der Akku etwa

2 Stunden. Danach und muss er mindestens 8 Stunden laden.

Bei Vollgas erreicht das Auto übrigens bis zu 4km/h, sogar wenn Rosie es fährt, die mit ihren 5 Jahren schon deutlich mehr wiegt, als Gwenny.

Die Altersempfehlung für den 12Volt MINI ist „ab 3 Jahren“, aber wie gesagt, kann Charly angeschnallt und ferngesteuert auch damit fahren.

Sollten mal beide Mädels gleichzeitig MINI fahren wollen, hat Charly noch ein Pushcar bekommen. Ein Mini in den sie sich auch reinsetzten kann und den sie selbst mit den Füßen anschubst. Vom System eben wie das Auto der Flintstones ;-). Das Highlight daran ist die Schiebestange, mit der man nicht nur schieben, sondern auch lenken kann. Bei anderen Tretautos muss man als Elternteil das Auto vorne immer anheben um um die Kurve zu fahren, hier nicht! Das macht es so kinderleicht, dass Charly schon ihre einjährige Cousine darin rumschiebt!

Ach und wer schon etwas ältere Kinder hat, sollte mal auf der Facebook-Seite von ROLLPLAY vorbei schauen. Dort gibt es nämlich die neueste Entwicklung zu gewinnen: den Nighthawk für Kinder ab 6 Jahren! Also ich bin für mein Patenkind schon im Lostopf ;-)!