Stätten meiner Kindheit – das Freibad im Spessart

Vielleicht beginnt hier gerade eine neue Reihe auf meinem Blog „Stätten meiner Kindheit“. Ich schreibe bewusst Stätten, weil sie mehr sind, als Plätze oder Orte. Sie sind viel bedeutungsschwerer.

Letzte Woche waren wir mal wieder zu Besuch bei meinen Eltern. Wir kamen Nachmittags nach einer guten Stunde Autofahrt dort an. Normalerweise ist der Spessart eine kleine Abkühlung für uns. Ja, im Taunus ist es im Sommer auch kühler, als in der Stadt, aber irgendwie ist die Luft in dem Tal in dem ich aufgewachsen bin einfach anders. An diesem Mittwoch gab es aber keine Erleichterung: 28 Grad, schwül-heiß, man spürte, dass ein Gewitter kommen würde – das ließ allerdings noch ein paar Tage auf sich warten – aber die Luft war voller Spannung. Im Nachhinein hab ich das Gefühl, das musste sich einfach so anfühlen. Es war Bestimmung, dass wir ins Schwimmbar fahren sollten. Das Schwimmbad, das mir als Zweijährigen (oder vielleicht schon früher) Abkühlung verschaffen hat.

Dort hat sich in den letzten 25 Jahren gefühlt nichts verändert. Ok, ein paar Rosenbeete sind verschwunden, damit der Blick von den Liegewiesen zum Wasser offener ist und das Babybecken ist um einiges sonnengeschützter als damals, aber so im Groben sieht es einfach aus wie immer. Und es fühlt sich auch noch genau so an wie damals. Die Parkplatzsituation ist so miserabel wie früher, richtig nervenaufreibend, aber sobald man am Kassenhäuschen angekommen ist, durchschreitet man den Rand einer Blase. Wie weggeblasen ist der Packstress – „hast du die Sonnencreme? Denk an die Schwimmflügel!“ – der Parkstress und der ganze Alltag. Man hört die Kinder von der Wasserrutsche, die Halbstarken auf den Sprungtürmen und die Bienen im Gras. So viel Energie ist in dieser Blase und doch so viel Ruhe.

Keine Ahnung ob ich das jetzt für euch rüberbringen kann oder ob ihr nur denkt „was will er von uns?!“. Aber das schwirrt gerade in meinem Kopf.

Ich glaube an diesem Mittwoch im Mai sollten wir einfach dorthin fahren. Stephie, die Mädels und ich. Meine Schwester mit Family. Irgendwie musste diese Erinnerung für unsere Kinder geschaffen werden.

Stephie, die das Bad auch erst kennt, seitdem wir zusammen sind meint auch, dass es das schönste ist, das sie kennt. Obwohl es so schlicht und einfach ist. Wahrscheinlich spürt sie einfach wie Erinnerungsgeladen es für mich ist. Wir waren erst alle im Plantschbecken und dann auf der Rutsche, die für Außenstehende wahrscheinlich unglaublich unspektakulär aussieht, aber für mich einfach fest mit Kindheit und Spaß verbunden ist. Ja, es ist noch die selbe Rutsche, die ich vor über 20 Jahren auf dem Schoß meines Papas runtergerutscht bin, bis ich endlich selbst schwimmen konnte und alleine rutschen durfte. Jetzt rutsche ich mit Gwenny auf dem Schoß herunter und sehe ihre vor Aufregung geweiteten Augen, als wir um die Kurve gleiten und höre ihr erleichtertes Auflachen, als wir unten im Becken ankommen und uns das Wasser ins Gesicht spritzt.

Dieses Schwimmbad im Spessart, das sich seit Jahren nicht verändert hat, bedeutet mir so viel. Ich weiß zwar nicht warum ich das hier schreibe, aber ich glaube jeder von uns zehrt heute als Erwachsener noch von seinen Kinderfreuden. Egal ob sie groß waren, wie ein Familienurlaub oder ganz klein, wie ein extra Schlumpf in der bunten Tüte am Kiosk.

Aber eins weiß ich genau. Das ich das hier tippe und – war ja klar – Tränen in den Augen habe. Freudentränen! Ganz einfach, weil ich dankbar für eine traumhafte Kindheit bin, aus der ich meinen Kindern einen kleinen Ausschnitt zeigen und mitgeben konnte.

Neues Babyphone von NUK – Anzeige

Wisst ihr, mit Babyphones haben Stephie und ich nicht so die Erfahrung. Ok, bei Gwenny hatten wir es ein paar Mal im Gebrauch, als die „ich-schlaf-nur-auf-Mama-oder-Papa“-Phase endlich vorbei war und wir noch fit genug waren, abends noch irgendetwas im TV anzuschauen. Als Charly dann dazu kam, verstaubte unser Babyphone eher, weil wir am Ende des Tages einfach nur froh waren, wenn wir mit den Mädchen zusammen ins Bett konnten. Da wir ein Familienbett haben, brauchten wir keine ständige Übertragung aus dem Kinderzimmer.

Die beiden schlafen zwar immer noch im Familienbett und auch nicht alleine ein, aber wenn sie schlafen, dann können wir sie mittlerweile auch alleine im Schlafzimmer lassen. Dann sitzen Stephie und ich nochmal auf der Couch dem Balkon, naschen noch etwas und quatschen. Und da kommt das NUK Babyphone wieder richtig zum Einsatz!

Und zwar ein ganz neues! Das Babyphone 550vd.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Kamera des Babyphone 550vd auf meinem Nachttisch

Wir wollten von Anfang an unbedingt ein Babyphone mit Video Display. Wir haben nämlich ein Boxspringbett, das ziemlich hoch ist und da sich Gwenny im Schlaf unglaublich viel bewegt, müssen wir ab und an mal nach ihrer Position im Bett schauen, damit sie nicht raus fällt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Elternteil / Display des Babyphons 550vd

Wenn wir die Mädels ins Bett bringen, lassen wir das Babyphone immer Naturgeräusche abspielen, so eine leise Geräuschkulisse hat Gwenny und Charly schon immer schneller einschlafen lassen und mit den vorinstallierten Schlafiedern und Geräuschen auf dem Babyphone können wir unsere Smartphones, die die Geräusche sonst immer gespielt haben, jetzt im Schlafzimmer aus lassen.

Ein weitere Vorteil des Babyphones im Hinblick auf die Reduzierung der Strahlen im Schlafzimmer ist der Eco-Modus des 550vd: schlafen die Mädels ruhig, schaltet sich das Phone in den Ruhemodus und reduziert die Strahlung am Kinderbett so auf 0!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Elternteil im Eco-Mode

Sobald jemand einen Mucks von sich gibt, ist die Übertragung aber sofort wieder aktiviert und wenn wir zwischendurch neugierig sind, wie es im Bett so aussieht, drücken wir auch einfach wieder auf das Elternteil und checken die Lage.

Für Eltern von Neugeborenen ist die Raumtemperaturanzeige ein weiteres wichtiges Ausstattungsmerkmal. Damit die Kleinen nicht frieren oder zu arg schwitzen, kann man einen optimalen Temperaturbereich einstellen. Sobald dieser unter- oder überschritten wird, wird am Elternteil ein Alarm ausgelöst, damit man gleich handeln kann.

Welches Feature bei uns im Moment nicht so zum Einsatz kommt, aber sicherlich nützlich ist, wenn die Kleinen in ihrem eigenen Zimmer schlafen, ist das Nachtlicht an der Kamera. Ein kleines Licht brauchen die Kinder ja immer und die LEDs am Kamerateil lassen sich in verschiedenen Helligkeitsstufen einstellen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Kamerateil mit eingeschaltetem Nachtlicht

Wir sind mal wieder voll zufrieden mit NUK und können das Babyphone ruhigen Gewissens weiterempfehlen. Und wen der Preis etwas abschreckt, sollte heute am besten gleich zuschlagen! Denn bei Amazon gibt es heute (1.6.)

20% auf das Babyphone 550vd!

Einfach hier auf den Link klicken und zuschlagen! 

Hier noch ein paar weitere Vorteile in Kürze:

  • 100% frei von hochfrequenter Strahlung im Eco-Mode
  • Reichweite bis 250m
  • das Elternteil kann mit bis zu 4 Kameras verbunden werden. Es können also mehrere Zimmer oder Blickwinkel gleichzeitig überwacht werden
  • ständige Verbindungs- und Reichweitenkontrolle
  • Gegensprechfunktion
  • Vibrationsalarm
  • Fütterungszeitschaltuhr

Endlich Erdbeerzeit – Marmelade kochen

Ok, letzte Woche gab’s ein Rezept zum Brötchenbacken und heute berichte ich von meinem Marmeladekochen!

Seit wir hier im Taunus wohnen, waren wir eigentlich regelmäßig mit unseren Freunden auf der „Erdbeermeile“ zum Pflücken. Wir standen dann dort auf dem Feld, die Damen mit ihren Sonnenhüten und ich weiß von der Sonnencreme und haben gepflückt. Oder eigentlich haben wir eher gequetscht, das Pflücken ging so nebenbei. Den größten Ertrag hatten wir in dem Jahr, in dem Stephie mit Gwenny schwanger war. 2015 konnte man an zwei Erdbeerstauden seinen Korb voll machen. Ich hatte literweise Limes gemacht (Memo an mich selbst: dieses Jahr unbedingt auch machen!) und verschenkt.

2016 waren wir dann mit Gwenny auf dem Feld. Stephie und ihre Freundinnen haben gepflückt und ich lag im warmen Stroh, die schlafende Gwenny auf dem Bauch! Ich könnt heulen, wenn ich daran zurück denke! Die Ausbeute war da nicht ganz so hoch, es gab ziemlich starke Regenfälle auf die reifen Beeren und so waren die Hälfte der Früchte an den Sträuchern faul.

2017 konnte man die Erbeerernte quasi vergessen, zumindest bei uns auf den Feldern. Sehr später Frost hatte alles kaputt gemacht.

Jetzt haben wir auf dieses Jahr gehofft und sehnlichst drauf gewartet, bis die Felder endlich öffnen. Und dieses Wochenende war es soweit. Stephie meinte es waren noch nicht alle Beeren rot, aber mit den Mädchen hatte sie schnell 2 Kilo gesammelt.

Nach Milchreis mit Erdbeeren, Erdbeersmoothie und Erdbeereis, ließen die drei mir noch einen kleinen Rest, um daraus Marmelade zu machen.

Gelierzucker habe ich schon vor 3 Wochen gekauft. Ich habe den 3:1 genutzt. 3 Teile Obst, ein Teil Zucker.

Da ich nur noch 900g Beeren hatte, kamen auch nur 300g Gelierzucker dazu. Alles pürieren und anschließend ab auf den Herd. Ich hab die Masse genau nach Anleitung unter Rühren auf- und dann 4 Minuten weiter kochen lassen.

Währenddessen hab ich unsere Gläser mit kochendem Wasser ausgespült und bereitgestellt. Als die Zeit auf der Eieruhr abgelaufen war, hab ich die Gläser randvoll gefüllt, Deckel drauf und auf den Kopf gestellt! Fertig!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Heute morgen hab ich gleich das erste Glas aufgemacht und was soll ich sagen?! Sommer pur! So lecker.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Also ab aufs Feld mit euch und Erdbeeren pflücken! Super Beschäftigung für Kinder weil: was man auf dem Feld isst, muss man nicht zahlen! Also zumindest ist das bei „unserem“ Feld so ;-)!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Habt ihr vielleicht ein paar Rezeptideen für mich, wie ich die Klassische Erdbeermarmelade etwas aufpeppen kann? Also nicht, dass sie es nötig hätte, aber so ein bisschen Abwechslung im Glas kann ja nicht schaden!

Nachtrag:

Ihr habt mir so viele Rezeptvorschläge geschickt, die ich am liebsten alle ausprobiert hätte. Doch als wir am Wochenende bei meinen Eltern auf einem Erdbeerfeld waren, fielen mir dann im Hotel gerade diese zwei Zutaten in die Hand: Aperol & Merlot. Ich hab unsere Ernte zum Marmeladekochen durch 3 geteilt: klassisch, mit Aperol & mit Merlot.

Ich habe beim Einkochen zu den 3 Teilen Obst und dem 1 Teil Zucker einfach nochmal 1 Teil Aperol bzw. Wein genommen.

Dadurch wird die Mischung etwas flüssiger und muss deshalb einfach einen Moment länger kochen. Um sicher zu gehen, dass die Marmelade auch fest wird, macht ihr am besten einen Tropftest und checkt, ob der Tropfen zur gewünschten Konsistenz erstarrt.

Mit diesen Mischungsverhältnissen wird der Aperol-/ Weingeschmack ziemlich intensiv, wer es lieber nur als Hauch schmecken möchte, sollte es mit weniger probieren.

Ich bin ganz vernarrt in die Erdbeer-Aperol Marmelade und Danke euch für diesen unglaublichen Vorschlag!

So langsam neigt sich sie Erdbeersaison ja dem Ende, aber vielleicht könnt ihr ja noch irgendwo ein paar Kilo für ein, zwei Gläser Marmelade ergattern!

Genießt sie, egal ob Klassisch oder Special!

Unsere Windelstory – Der Weg zu Lillydoo

Die Windeln aus diesem Beitrag sind PR-Samples, damit handelt es sich hierbei also um WERBUNG allerdings wie immer aus Überzeugung!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Lillydoo Slogan

So, ganz oft werde ich gefragt, warum wir denn eigentlich Lillydoo Windeln  benutzen und wisst ihr was, da überlege ich immer, ob Pampersnutzer das auch gefragt werden?!
Jetzt hab ich einfach mal beschlossen eine Blogbeitrag dazu zu schreiben. Anlässe gibt es ja genug: neue Designs und der Einzug in die DM Drogeriemärkte.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die neuen Designs von Lillydoo

Also dann mal von vorne.

Als Gwenny auf die Welt kam, haben wir zuerst mal mit den Babylove Windeln gewickelt, weil das die einzigen waren, die in Mini ständig verfügbar waren – und sie waren trotzdem zu groß für unser Würmchen. Als dann die kleinste Standardgröße verfügbar war, haben wir gekauft, was gerade im Regal lag. Wir mussten uns die ersten Wochen erst einmal an unser Leben zu Dritt gewöhnen, da konnte ich nicht auch noch auf Windelmarken achten.

Eine große Windelmarke hat hier um die Ecke ja ein Entwicklungszentrum und wenn man in einem Umkreis von 20km um Eschborn wohnt und ein Baby mit der richtigen Windelgröße hat, kann man sich dort als Windeltester für Produktneuerungen bewerben. Das haben wir gemacht, denn hey,  ihr wisst alle, wie teuer Windeln sind und Elterngeld ist ja auch nicht so dicke, also dachten wir, sparen wir uns doch das Geld. Nachdem wir aber einmal das Testpaket (inklusive Waage für alle Pipiwindeln) geholt und zwei Windeln gewogen und im Fragebogen vermerkt hatten, war unsere Zeit als Windeltester schon wieder vorbei. Irgendwie fand ich das total irrsinnig, hab alles wieder eingepackt und zurück gefahren.

Erst nach dieser intensiven Beschäftigung mit den Windeln, ist uns der chemische Geruch aufgefallen, der einem um die Nase weht, wenn man eine frische Packung aufmacht. Irgendwie wollte ich, was auch immer in diesen Windeln war, nicht an Gwennys Hintern packen.
Ab da gabs dann nur noch die Ökowindeln von Babylove.
Mit Feuchttüchern hatten wir ein ähnliches Hin und Her, irgendwie haben alle, auch jedes „Sensitiv“ Produkt, Gwennys Haut total gereizt. Fündig geworden sind wir dann bei Alnatura, dort gibt es die Marke Naty. Deren Feuchttücher waren für Gwennys zarte Haut in Ordnung.
Als Gwenny etwa ein halbes Jahr alt war, habe ich dann Lillydoo bei Instagram entdeckt. Mich hat zuerst das Design gepackt, aber als ich dann las, dass sie auch noch ökologisch und ohne unnötige Zusatzstoffe sind, war das Testpaket für 1€ gleich bestellt.
Wir waren auch sofort überzeugt und haben das Abo, das man gleich mit dem Testpaket abschließt (aber auch sofort wieder kündigen kann), gekauft.

Ja, wir haben die Windeln gekauft. Eine Instamum, die die Windeln in Kooperation mit Lillydoo bewarb und die mich mal auf dem Weg zum Wickeltisch beobachtete, meinte mal zu mir: „Wow, ihr habt ja echt die Windeln und Feuchttücher dabei. Ihr zieht das wohl richtig durch?!“ Ich hab erst nicht kapiert, was sie meinte, aber sie bewarb die Windeln eben „nur“. Wir nutzen tatsächlich keine anderen!

Über ein Jahr lang haben wir Lillydoo Windeln also als „normale Kunden“ bezogen, bis mir zu Charlys Geburt die Konkurrenz ein verführerisches Angebot machte: ein Jahr alle Windeln für beide Mädchen kostenlos + eine nicht zu vernachlässigende „Aufwandsentschädigung“, für die Bewerbung in meinen Social Media Kanälen.

Ich muss gestehen, dass ich da nicht sofort abgelehnt habe. Das war wirklich verlockend, aber für solche Momente habe ich ja meine Frau. Die hat mir gewaltig den Kopf gewaschen und mich daran erinnert, dass ich mich niemals verkaufen wollte und das hätte ich mit einem Markenwechsel getan.

Ich dachte bis dahin nicht, dass das „Windelthema“ so wichtig wäre und habe daraufhin bei Lillydoo angefragt, ob ich nicht vom begeisterten Kunden, der sowieso schon die ganze Zeit die Marke auf Instagram präsentiert, zum „Markenbotschafter“ werden könne.

Tja und seitdem sage ich noch stolzer, dass wir mit Lillydoo wickeln. Wir sind überzeugte Nutzer und können nicht von mehr Windelauslaufen berichten, als unsere Freunde, die mit anderen Marken wickeln. Das bekomme ich nämlich auch ständig zu hören: „Bei uns laufen die dauernd aus!“ Bei uns nicht!

Anfangs gab es bei Lillydoo ja nur 3 Muster, doch mittlerweile sind weitere 3 dazu gekommen. Und die sind mindestens so stylisch, wie die ersten Drei.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Lillydoo Windeln

Unsere Favoriten sind die klassische Pusteblume, die Anker und die Kaugummikugeln! Wir nutzen aber trotzdem alle sechs Designs, denn ein bisschen Abwechslung kann ja nie schaden.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Lillydoo Windeln

Pimp my Puppenhaus – DIY

Beitrag enthält Produktsamples von Jollyroom.de

Vor einem guten Monat ist ein Puppenhaus bei uns eingezogen. Ich fand es auf der Website des Onlineshops super chic – so ganz in weiß –  und der Plan war, das Haus komplett mit Maileg Möbeln auszustatten.
Aber irgendwie war mir das dann doch alles zu teuer. Die Sachen sind unglaublich schön, aber auch unglaublich kostspielig. Also habe ich mich im Haushalt umgeschaut und überlegt, was ich aus was basteln könnte und als ich die Streichholzschachteln sah, hatte ich gleich Blumenkästen im Sinn. Also aufschneiden, anmalen, bekleben und fertig sind die Blumenkästen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

DIY Blumenkasten Puppenhaus

Beim Wegbringen des Altglases hatte ich dann die nächste Idee. Aus den Metalldeckeln muss man doch etwas machen können. Und zack, war die Idee für den Bistrotisch geboren.

Mit viel Heißkleber und etwas Farbe ist er doch wirklich richtig schön geworden oder?!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

DIY Bistrotisch Puppenhaus

Auf dem Foto könnt ihr dann auch mein drittes Mini-Upcycling sehen: Champagnerkorken + Farbe + Buchsgirlande = Blumentopf!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Balkon Puppenhaus DIY Gartenmöbel

Für die weißen Möbel, die wir bekommen haben, habe ich auch einfach aus alten Stoffresten kleine Accessoires genäht: Bettdecke, Kissen, Wohnzimmerteppich.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Puppenhaus Bettdecke DIY

Und wie ihr seht, habe ich das Puppenhaus auch komplett gepimpt. Online fand ich das weiße Haus wie gesagt sehr chic, doch als dann auch noch die weißen Puppenmöbel drin standen, hatte das mit Spaß und Kinderzimmer irgendwie überhaupt nichts mehr zu tun.
Stephie wollte es dann eigentlich komplett umlackieren, aber darum bin ich zum Glück herum gekommen. In einer Buchhandlung um die Ecke hab ich nämlich traumhaft schöne Geschenkpapierbögen aus Italien entdeckt. Einfach perfekt für unser Puppenhaus.

Jedes Stockwerk hat eine andere bunte Tapete bekommen, einfach zuschneiden und mit Holzleim einkleben! Süß oder?

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Puppenhaus Tapete DIY

In der Küche gibts ein kleines Blumenmuster, im Bad ein Mosaik und mein Favorit hängt im Schlafzimmer: Die Pfauentapete!

Na, wie findet ihr´s?

p3224781-e1523569126486.jpg

Puppenhaus DIY Möbel Tapete

Es ist noch nicht ganz fertig, ich hab hier noch eine kleine Lichterkette liegen, die entweder als Sternenhimmel unters Dach kommt, als Lampiongirlande an den Giebel oder doch als Kronleuchter ins Wohnzimmer.

Außerdem habe ich Mini-Bilderrahmen gekauft, in die noch Fotos von uns kommen, die dann im Haus verteilt werden.

Der ein oder andere Teppich wird wohl auch noch einziehen und so nach und nach kommen dann auch noch Vorhänge dazu. So kann man sich ganz einfach und mit wenig Geld ein ganz persönliches Puppenhaus gestalten!

Flying & Daddy & Studium

Ich habe hier einen Beitrag auf dem Notebook, den ich schon 2017 geschrieben habe, der Großteil davon ist auch noch aktuell:

Dass ich noch studiere, geht in meinem Profil und hier auf dem Blog fast ein bisschen unter. Das liegt wahrscheinlich daran, dass mein Alltag mit Familie, Fliegen und Schreiben schon so voll gepackt ist, da weiß ich manchmal selbst nicht, wo ich da noch was für die Uni machen soll.

In letzter Zeit war es von unterwegs deshalb so ruhig, weil ich gerade dabei bin meinen Bachelorstudiengang der Wirtschaftswissenschaften abzuschließen.

Mir fehlt nur noch die Bachelorarbeit! Auf der Suche nach einem Thema kämpfe ich mich jetzt schon seit Wochen durch seitenweise Literatur. Und das eben, weil ich zu Hause nicht dazu komme, fast nur unterwegs.
Diesen Beitrag tippe ich aus Mexico City. Ich war schon lange nicht mehr hier und die Kollegen machen tolle Ausflüge: Ballonfahren, Frida Kahlo Museum, Silbermarkt etc. Aber ich sitze auf dem Zimmer und muss ein bisschen was nachholen, was ich die letzten Wochen bei meiner Recherche vernachlässigt habe. Ich tippe jetzt aber einen Blogeintrag, weil ich nach 4 Stunden lesen auch mal Abwechslung brauche von „betriebswirschaflichen Anwendungssystemen“, „ROI“, „Key Performance Indicator“, bla bla bla.

Für mich fallen die Ausflüge dieses mal halt ins Wasser. Kein FMA für euch, dafür habe ich zu Hause dann etwas mehr Zeit für meine Frauen.

Eigentlich mache ich das Fliegen ja nur aus einem Grund: Finanzierung des Studiums. Geplant waren ursprünglich mal nur 1-2 Jahre als Flugbegleiter. Wie andere aus meinem Abijahrgang Work & Travel gemacht haben, bin ich eben anders in der Welt unterwegs. Dann hat mir jemand die FernUniversität in Hagen empfohlen, ich hab mich eingeschrieben und gemerkt, wie toll es ist, unabhängig zu sein. Sein eigenes Geld verdienen, Wohnung selbst zahlen – ok, Stephie hat auch einen Großteil übernommen – und sich das Studium eben selbst zu finanzieren. Ich lag meinen Eltern, im Vergleich zu meiner Schwester, die nach dem Quali direkt eine Ausbildung gemacht hat, schon lange genug auf der Tasche. Doch damit war jetzt Schluss.

Die ersten Semester liefen auch ganz glatt, ich hatte viel frei, Stephie war arbeiten, was hätte ich denn anderes machen sollen als lernen?!

Dann machte ich ihr den Heiratsantrag, die Hochzeitsplanung stand an und die Disziplin im Studium ging etwas flöten. Einladungskarten entwerfen, Menüs zusammenstellen und Dekoration bestellen hat einfach mehr Spaß gemacht, als Wirtschaftsrecht. Aber aufgegeben habe ich nicht. Ich habe mir einen Zeitplan gemacht, wie viel gelernt und wie viel Hochzeit geplant wird. 50/50 oder so ähnlich.

Nach der Hochzeit wurde Stephie schwanger und so langsam kam ich auch endlich ans Ende meiner Prüfungen.

Mit Gwenny zu Hause musste ich dann nur noch eine Seminararbeit schreiben, was mit ihr als Baby auch noch gut funktioniert hat.

Bei der Bachelorarbeit jetzt ist das schon was anderes. Ok, früher stand sie schon auch vor der verschlossenen Arbeitszimmertür und hat „Papa“ gerufen, hat aber auch mal in der Trage geschlafen, während ich getippt habe. Jetzt bekommt sie die Türen in der Wohnung allerdings schon selbst auf und wenn sie dann sieht, dass Papa am Notebook arbeitet, will sie natürlich auch drauf los tippen und schon ist es wieder vorbei mit dem Arbeiten. Außerdem will ich Stephie ja nicht noch mehr mit den zwei Kleinen alleine lassen. Das ist sie schon oft genug.

Aber ein Ende ist in Sicht. Mein Thema kristallisiert sich langsam heraus, die Literaturliste wächst und noch bevor Charly ein Jahr wird, hoffe ich, den Bachelor in der Tasche zu haben.

Also Daumen drücken.

Wie das Studium an der FernUni so abläuft erzähle ich euch demnächst mal. Ich bin nämlich nicht „nur“ Papa, Flugbegleiter und „Blogger“ sondern auch Student!

Neu:

Ja, mittlerweile habe ich ein festes Thema. Habe schon über die Hälfte meiner Bachelorarbeit geschrieben und werde in etwa 5 Wochen abgeben.

Ich hoffe euch hat der Beitrag trotzdem gefallen, auch wenn er mit einiger Verspätung online gegangen ist!

Neuentdeckung für werdende Eltern – dein eigener Babyblog

Anzeige – Produktvorstellung von Ich-will-ein-Pony.de

Wisst ihr, was ich überhaupt nicht verstehen kann? Wenn Leute einen Beitrag aus ihrem Instagram-Profil löschen. Ich hab das zwar auch zwei, drei Mal gemacht, aber nur, weil der Post unpersönlich oder zu persönlich war.

Ansonsten sehe ich mein Profil als ein tolles Tagebuch voller Erinnerungen und ärgere mich oft, dass es keine unzensierte Kopie davon gibt, die ich drucken und den Mädels einmal schenken kann.

Und jetzt kommt da jemand mit einer Idee auf mich zu, die ich gerne schon vor über 2 Jahren gehört hätte:

eine Babyblog-Vorlage in die man ganz einfach Fotos und Beiträge hochladen kann auch wenn man keinen eigenen Blog hat.

Bildschirmfoto 2018-03-27 um 19.24.07.png

Das coole ist, dass man sich den Blog dann auch ganz leicht als Fotobuch drucken lassen kann.

Wir hatten uns das für die Mädels auch vorgenommen: in der Elternzeit ein Fotoalbum über das erste Jahr zusammenstellen. Tja, irgendwie hat uns dazu aber die Zeit gefehlt!

Mit „Ich will ein Pony“ wäre das alles super leicht und schnell gegangen. Ohne großen Aufwand kann man den Blog vom Smartphone aus bearbeiten und mit Freunden und Familie teilen oder einfach alles für sich selbst behalten ;-). Da landet ein Foto vom Spielplatz gleich topaktuell auf dem Blog und damit vielleicht auch bald im Fotoalbum. Wer weiß, wenn es „Ich will ein Pony“ damals schon gegeben hätte, würde es mich auf Instagram jetzt gar nicht geben, da mein Profil ja ursprünglich als Tagebuch für meine Familie entstanden ist. Der Blog ist nicht öffentlich und kann auch nicht über Suchmaschinen gefunden werden. Nur derjenige, der den Link dazu hat, kann auch rein schauen, außerdem kann man den Blog zusätzlich mit einem Passwort sichern, so dass wirklich nichts schief gehen kann.

Sobald sich Baby-Nr. 3 ankündigt, werde ich auf jeden Fall richtig bei „Ich will ein Pony“ einsteigen, denn wenn wir es schon mit zwei Kindern nicht schaffen ein Fotoalbum zu erstellen, wie soll das dann mit drei, vier oder fünf gehen?!

Zum Start ihres Services bieten euch Imme und Philipp – ein Ehepaar aus Frankfurt, die sich das Ganze ausgedacht haben – 20% auf euren Blog. Einfach „flyingdaddy2018“* bei der Bestellung eingeben und sparen. Den Blog kann man auch super an werdende Eltern verschenken. Eigentlich das perfekte Geschenk von (werdenden) Großeltern an ihre Kinder, damit sie auch wirklich alles mitbekommen, egal wie oft sie die Kleinen zu Gesicht bekommen ;-).

Ich gebe meine Log-in Daten gleich mal an Stephie weiter, vielleicht füllt sie den Blog ja doch noch nachträglich mit Erinnerungen von Gwenny und Charly, so dass sie doch bald ihr eigenes Babytagebuch haben!

Erwartet ihr ein Baby oder kennt ihr jemanden, der sich über so etwas freuen würde?! Dann los! Schaut mal vorbei.

*mit Eingabe des Codes unterstützt ihr auch meine Arbeit

Warum setzten wir uns gegenseitig so unter Druck?

Eigentlich wollte ich nur einen Post auf Instagram machen, aber dann hatte ich so viel zu sagen, dass es dort nicht hingepasst hat.
Na gut, dann eben hier.

Ein Thema, über das Stephie und ich regelmäßig stolpern, ist der Druck den sich Mütter selbst oder gegenseitig machen. Auch unsere Freundinnen haben dazu immer was zu sagen und deshalb wollte ich das einfach mal ansprechen.

Ok, fangen wir mal mit einem Foto von letzter Woche an:

Hier seht ihr mich mit Charly im Aufzug. Sie hatte einen Arzttermin und wir waren „ready to go“. So wollte ich das Bild eigentlich auch auf Instagram posten, bis ich mich dann mit Stephie wieder bei „Elternstress“ oder „Mamadruck“ oder „Erziehungsdruck“, wie auch immer man es nennen mag, gelandet bin. Auf dem Foto sieht es nämlich so aus, als würde ich mich ganz entspannt mit Charly auf den Weg zum Arzt machen.
#superdad und so!
Es löst vielleicht Gedanken wie diesen hier aus:

„Wow, wie entspannt er das macht! Perfekt gestylt geht er mit den zwei kleinen Kindern alleine zum Arzt. Was mache ich eigentlich falsch, dass ich das nicht hinbekomme?“

Und es gibt noch mehr Beispiele:

Wer hat sich denn noch nicht schlecht gefühlt,

wenn eine Mutter auf dem Spielplatz die perfekt gestaltete Lunchbox mit Gurken in Herz- und Sandwiches in Puzzleteilform auspackt und man es selbst gerade so zum Bäcker geschafft hat um eine Brezel zu kaufen und selbst das ein Riesendrama war?

Oder wenn eine Mutter in den Krabbelgruppenchat ein Foto von selbstgenähten Kinderhosen schickt, während man selbst nicht mal dazu kommt, auch nur eine kleine offene Naht zu schließen, weil man nur damit beschäftigt ist, die Große davon abzuhalten, die Kleine als Nadelkissen zu verwenden?

Oder hier in Social Media, wenn der gleichaltrige Instakinderstar mit Blumenerde das Wohnzimmer verwüstet und die Instamum ganz gelassen was von „Attachment Parenting“ erzählt?

Aber was man sich da selbst einfach immer wieder klar machen muss ist, dass das alles nur eine kleine Momentaufnahme des Alltags ist. Die Lunchboxmum hatte vielleicht gerade Besuch von ihrer Mutter, der sie mit der perfekten Box zeigen selbst vormachen wollte, wie gut sie das alles hinbekommt. Die Näherin nutzt den Mittagsschlaf ihrer Kinder vielleicht ausnahmsweise mal nicht dafür, die Spülmaschine aus- oder die Waschmaschine einzuräumen.
Und zur Instamum: Ich hab da schon so einige getroffen und manche auch schon in vermeintlich unbeobachteten Momenten beobachtet. Ich kann euch sagen: lasst euch nicht verrückt machen! Wir sind alle nur Menschen mit begrenzter Nervenstrapazierbarkeit, egal, wie attached unser parenting auf Instagram zu sein scheint!

Was ihr auf meinem Spiegelselfie im Aufzug nicht sehen könnt, sind die Rotzflecken, die ich überall am Pulli habe, den Schweiß, der meinen grauen Pulli fast schwarz gefärbt hat und den roten Kopf, dessen Farbe sich erst nach ein paar Minuten an der frischen Luft wieder normalisiert hat.
Denn bis wir alle drei angezogen waren und so „entspannt“ im Aufzug standen, musste ich zwei Mal den Raum verlassen um mal durchzuatmen. Vor allem, weil Madame mal wieder meinte, den rechten Stiefel am linken Fuß tragen zu müssen und sich nicht helfen lassen wollte und Mademoiselle in Anzug und Trage mittlerweile so warm geworden war, dass durch ihr Gejammere die Lautstärke meiner Diskussion mit Gwenny  ins unermessliche gestiegen war.

So, das wollte ich nur mal sagen! Nirgends läuft es perfekt. Es sieht nur manchmal so aus, weil wir – und damit meine ich nicht nur die Instagrammer, sondern uns alle – im Bekanntenkreis und der Öffentlichkeit ja nur das preisgeben, was uns gut dastehen lässt. Niemand will im Whatsappchat ein Foto von den Staubmäusen oder dem vollen Windeleimer sehen oder?

Flying Daddy – Tragepapa Teil 3: Die Cybex Yema Tie

Ich liebe Tragen! Diese Nähe zu seinem Kind ist – zumindest aus Papasicht – unvergleichlich. Aber das habe ich euch schon so oft gesagt. Trotzdem kann ich nur jedem Papa ans Herz legen, sich auch mit dem Thema Babytrage zu beschäftigen und sich selbst eine passende auszusuchen, denn es geht nichts über das Gefühl, wenn das kleine Würmchen an deiner Brust geborgen einschläft und du seinen Atem direkt an dir spürst, wenn du weißt, dass es sich bei dir genau so wohl fühlt, wie damals im Mamas Bauch.

Im letzten Beitrag der Reihe ging es um die „Funktionskleidungsvariante“ der Tragen, die wir zwar gerne nutzen, die uns bei besonderen Anlässen allerdings auch regelmäßig den Look zerstört hat. Aber so war das eben, wenn ich eine der Mädels tragen wollte, musste das chice Outfit eben leiden. Bis ich dann auf der Shoperöffnung von Kiwala (mittlerweile schon über ein Jahr her) eine Neuigkeit entdeckte: die Cybex Yema Tie. Seitdem sind hier beide Tragen regelmäßig im Einsatz, je nachdem was ansteht: Wanderung oder Geburtstagsparty.

OMG! Wie klein Gwenny da noch war! Zurück zur Trage:

Schlicht, elegant und chic! Anders kann ich sie nicht beschreiben. Der moderne Schnitt passt zur Jeans genau so gut, wie zu einem Anzug! Als wäre sie der Feder einer der großen Modedesigner aus Mailand oder Paris entsprungen. Klare Linien, ein paar Drapierungen, fast wie ein Abendkleid oder ein Smoking auf dem roten Teppich. Genau, was mir noch gefehlt hat.

Die Cybex Yema ist eine Mischung aus Tuch und Babytrage. Der Hüftgurt wird mit einer Schnalle verschlossen, die Schultergurte gebunden. Die weichen Stoffe und Bänder machen sie sehr anschmiegsam und die Trage verschmilzt dadurch geradezu mit dem Outfit. Der feste Hüftgurt verteilt das Gewicht des Kindes meiner Meinung nach viel besser, als ein klassisches Tragetuch, er ist schön breit und durch den Verschluss schnell umgelegt. Die weichen Schulterriemen bieten dann wieder den Vorteil des Tragetuchs, dass sie sich schön anschmiegen und unter einer Jacke nicht drücken.

p2260084.jpg

Yema Tie Birds of Paradise

Die Cybex Yema ist einfach mal etwas anderes und gehört definitiv zu meinen Lieblingstragen. Ihr wisst, wie sehr ich auf Äußerlichkeiten achte und wie oft ich sage: „wer schön sein will, muss leiden!“ aber das ist hier nicht der Fall.
Bei der Yema verzichtet man für die Schönheit weder auf Sicherheit noch auf Komfort.

Sie hat nur eine kleine Stolperfalle, die man aber nach zwei, drei mal tragen leicht umgehen kann. Die Bänder, die man sich über die Schultern und um den auch bindet, sind dementsprechend lang. Wenn man sie nicht beim Ablegen ordentlich faltet und in einem dafür vorgesehenen Gummi fixiert, hängen die Enden am Boden. Das ist drinnen und im Trockenen kein Problem, ich hab es aber mal geschafft, dass das Band beim einsteigen ins Taxi noch draußen hing und durchs verschneite Berlin geschleift wurde. Danach war das Ende ziemlich nass und das Tragen nicht mehr so angenehm. Aber wie gesagt. Wenn einem das einmal passiert ist, passiert es einen nie mehr! Außerdem gibt es die Yema mittlerweile auch als „Click“ ohne Bindebänder.

Die Yema gibt in den klassischen Varianten „Manhattan Grey“, „Stardust Black“ oder „Midnight Blue“.

Wer es wie ich noch etwas ausgefallener, noch modischer mag, kann auch eine der 8 Fashion Editionen kaufen. Vom Koi Karpfen, über Weltraumraketen bis hin zu goldenen Flügeln, ist alles dabei. So gibt man mit der Babytrage nicht nur ein pädagogisches, sondern auch gleich ein modisches Statement ab.

p9021244.jpg

Yema Tie Birds of Paradise

Die Yema Tie erlaubt es, die Babys schon als Neugeborene (ab 3,5kg – 15kg) zu Tragen. Man kann die Kinder vorne am Bauch tragen, auf der Hüfte und auch auf dem Rücken. Allerdings bin ich eher so der Bauchträger und habe die anderen Varianten noch nie probiert.

0X8A9312

Jeremy Scott Cherubs Yema Tie Pink

Am Ende des Beitrags darf ich euch jetzt auch noch eine der drei klassischen Varianten im Wert von 190€ an euch verlosen. Wenn ihr Gewinnen wollt, dann schreibt mir einfach im Kommentar, welche Farbe euch am besten gefällt. Das Gewinnspiel endet am Freitag den 16.3. um 18:00 Uhr

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Yema Tie Koi

Die gezeigte Trage ist ein PR-Sample von Cybex, deshalb ist dieser Beitrag als W erbung zu kennzeichnen.

Der Kindergeburtstagstipp – Kuchen am Stiel

Die Idee von Cakepops fand ich ja eigentlich schon immer klasse – Kuchen am Stiel, ohne Teller und Gabel – eigentlich perfekt.

Nur ist die Umsetzung bei Cakepops etwas missglückt: Kuchen backen, wieder zerbröseln und mit Buttercreme zu Kugeln formen?! Leider nicht mein Geschmack!

Doch im Januar haben wir in Bamberg im Café Zuckerl eine neue Version davon entdeckt: Kuchen am Stiel! Richtig gebackener Kuchen in Eisform. Nicht gemanscht, sondern einfach nur lecker. Sieht aus wie ein Magnum Eis, ist aber Kuchen!

Version 2

Klar, dass ich das gleich nachmachen musste. Allerdings hab ich für uns ein paar kleinere Formen bestellt: kleine Kinder, kleine Kuchen. In Mini-Form perfekt für Kleinkinder. Zu Charlys Geburtstag kamen die dann zum ersten Mal auf die Kaffeetafel und waren nicht nur der Hingucker für die Eltern, sondern auch der Renner bei den Kindern.

Ich habe meine Kürbis-Schoko-Kuchen Rezept gemacht und etwa 30 kleine Kuchen am Stiel rausbekommen.
Ich hab diese Form hier * zwei Mal bestell. Die Kuchen backen etwa 25 Minuten und müssen dann mindestens 10 Minuten auskühlen, bevor man sie frühestens aus der Form lösen kann.
Schön finde ich auch diese große Spirale* oder die kleinen Sterne*.

Die kleinen Eiskuchen – oder Kucheneis –  habe ich dann mit weißer Schokolade überzogen, mit bunten Perlen bestreut und TADAA! Fertig sind die kleinen Schönheiten!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Außerdem sehr ihr am Kuchenbuffets von Charlys Geburtstag noch Cupcakes nach meinem Carrot Cake Rezept (die hat meine Mutter gemacht), „meinen“New York Cheesecake mit Himbeeren und einen Apfelkuchen nach altem Familienrezept!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ich freue mich auf Fotos von euren Kreationen unter dem #backenmitflyingdaddy!

*Links mit Stern sind Affiliatelinks, mit denen ihr meine Arbeit unterstützt.

Ach ja, bei meinem ersten Probebacken hatte ich ein Stück Styropor hier rumliegen, das ich als Ständer für die Kuchen benutzt habe. Einfach in Papier kleiden und rein mit den Stielen!